Die Frage, wie Zeitungen und Zeitschiften morgen aussehen werden, ist ein Dauerthema.
Jede Woche gibt es dazu was Neues. Das zum Beispiel ist Skiff, der derzeit (nach eigenen Angaben) der größte, dünnste, haltbarste und – wie man sieht – biegsamste Reader:
Sieht toll aus, aber natürlich ist auch Skiff nicht einfach ein Reader, den man ver- und sich hinbiegen kann, sondern eine richtige Content-Plattform:
The Skiff Store will offer consumers a rich selection of newspapers, magazines, books, and blogs
…
Skiff will help publishers embrace and benefit from the fast-growing world of e-reading. The Skiff service and digital store will be an important new channel for reaching consumers, offering publishers
Bis das Ding verfügbar ist, wird hoffentlich noch ein wenig am Layout des Contents gearbeitet. Das sieht noch ziemlich altbacken aus. Muss so ein Reader unbedingt eine gedruckte Zeitung nachahmen? Und wozu überhaupt noch spezifischer eReader-Content, wenn die Geräte ohnehin eine Verbindung zum Web brauchen? Anstatt das Zeitungslayout auf den Reader zu laden, könnte man doch gleich mit dem Skiff auf die Website des SF-Chronicle gehen. Ist das Konzept eines "Transaction Gateways", das Content auf einen Reader herunterlädt, also womöglich schon obsolet, ehe diese Geräte selbst ausgereift und biegsam werden? Ach, immer diese Fragen.