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    <title>Markus Schaupp - PRmacher</title>
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    <title>Twitter schneller als etablierte Nachrichtenagenturen – aber auch besser?</title>
    <link>http://www.prmacher.de/index.php?/archives/79-Twitter-schneller-als-etablierte-Nachrichtenagenturen-aber-auch-besser.html</link>
            <category>PR und Kommunikation</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Markus Schaupp)</author>
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    &lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Bei Twitter geht die Post ab. Kurz nachdem heute Vormittag ein Flugzeug in Amsterdam abstürzt, schießen die Spekulationen in die Höhe.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Hunderte melden sich über Twitter und berichten. Ja, über was eigentlich: Eine Airbus, nein, eine Boeing ist abgestürzt - mit 50, nein, mit 80 Toten??? Man merkt rasch: Die Aussagen sind widersprüchlich.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Genau hier liegt das Problem. Zwar ist unbestreitbar, dass Twitter schnell ist, ja schneller als die etablierten Nachrichtenagenturen sogar – die ja mittlerweile auch Twittern. Aber als generelle Konsequenz erhalten wir eine ‘Twitterwelle’ an wenig seriösen Informationen geliefert. Meiner Ansicht nach braucht guter Journalismus aber seine Zeit. Das liegt einfach in der Natur der Dinge begründet. Denn für eine gesicherte Nachrichtenlage ist erst eine Recherche nötig, müssen Leute direkt vor Ort befragt werden. In diesem Falle dauerte es exakt 15 Minuten länger. Denn dann berichtete BBC erstmals über das Ereignis. 15 Minuten, die sich vor diesem Hintergrund sofort relativieren.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Für mich ist klar: Qualität geht vor – insbesondere bei sensiblen Themen. Klar ist auch: Wir haben beziehungsweise brauchen die nächste Debatte über Bürgerjournalismus im Web 2.0.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 25 Feb 2009 16:25:39 +0100</pubDate>
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    <category>journalismus</category>
<category>twitter</category>

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    <title>Gedanken zur Cloud</title>
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            <category>Technologie und Märkte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Markus Schaupp)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Gestern war Saunatag. Für den Bruchteil einer Sekunde verlor ich aufgrund der Dampfentwicklung die Orientierung. Genau dieses Gefühl der Orientierungslosigkeit dürfte viele unter Kostendruck stehende CIOs momentan ereilen, wenn von Cloud Computing und den Versprechungen drastischer Einsparmöglichkeiten die Rede ist. Einsparungen der Betriebskosten von bis zu 90 Prozent sollen möglich sein – eine schier unglaubliche Größe. Fast stündlich erfährt man im World Wide Web neues dazu. Klar ist: An diesem Thema kommt keiner vorbei.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Bei näherer Betrachtung wird aber deutlich, dass gar nichts klar zu sein scheint. Die einen erwarten vom Konzept Cloud Computing  eine Revolution, die anderen sehen darin schlicht eine Weiterentwicklung alter IT-Modelle und -Architekturen. Ja, was denn nun – geht es etwas präziser? Denn damit können wir Schwaben definitiv nicht arbeiten. Bei so viel Uneinigkeit wird mir auch ganz schwindelig. Wie soll erst ein CIO eine Strategie für Cloud Computing planen, geschweige denn umsetzen, wenn nicht einmal Einigkeit bezüglich der Definition herrscht? 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Bisweilen halte ich mich daher an den Satz eines schlauen Mannes: “Was nicht bekannt ist, kann nicht gemessen werden – was nicht messbar ist, kann nicht kontrolliert werden.”&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 17 Dec 2008 17:36:31 +0100</pubDate>
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    <category>IT-Terminologie</category>

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