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    <title>PRmacher - Medien</title>
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    <title>Mit Amazon macht Conni nix</title>
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            <category>Medien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Markus Schmid)</author>
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    &lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px; &quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.prmacher.de/uploads/FIN_9783646925197.jpg&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:734 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;290&quot; src=&quot;http://www.prmacher.de/uploads/FIN_9783646925197.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Quelle: Carlsen Verlag&lt;/div&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;/div&gt;Das Unglück ereignete sich – natürlich! – auf Seite 13: Conni, die 15-jährige Heldin der gleichnamigen Kinderbuchreihe bekommt im neuen Band einen Amazon-Gutschein geschenkt. AMAZON! Das kann ja wohl nicht sein, dachten sich viele Buchhändler – und liefen Sturm. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;„Wir können hier in der Buchhandlung nur den Kopf schütteln “, so eine Reaktion. „Was hat sich das Lektorat nur dabei gedacht?“ Ausgerechnet die verhasste Online-Konkurrenz beim Namen zu nennen – das geht nun wirklich nicht. Viele Buchhändler weigerten sich rundweg, den Band zu verkaufen.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Und der Carlsen Verlag, in dem die Conni-Reihe erscheint, hat reagiert. Nach Rücksprache hat die Conni-Autorin nun darum gebeten, bei der nächsten Auflage das böse Wort zu streichen. Künftig erhält Conni nur noch einen „Geschenkgutschein“. Exemplare der ersten Auflage, die sich bereits im Verkauf befinden, können von den Buchhändlern zurückgegeben werden.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Schon erstaunlich. Ausgerechnet der Buchhandel macht sich für Zensur stark. Und wie wird wohl Amazon reagieren? Ob der Online-Händler nun alle Bücher aus seinem Angebot streicht, in dem das Wort „Buchhändler“ vorkommt?&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 02 May 2013 12:59:52 +0200</pubDate>
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    <title>Der Hirschrücken der Woche</title>
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            <category>Medien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Rainer Doh)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Es muss nicht immer alles neu sein, auch wenn der Zeitgeist das so fordert. Im Gegenteil. Ein Hirschrücken zum Beispiel sollte generell gut abgehangen sein, auch eine Rinderlende, Rotwein wird zumindest eine Zeitlang durch Aufheben besser, Ölgemälde ganz generell und Pyramiden sowieso. 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Das gilt aber auch für Themen, sogar für Titelthemen, auch die widersetzen sich gelegentlich dem Zeitgeist: &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:730 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;343&quot; height=&quot;519&quot; src=&quot;http://www.prmacher.de/uploads/NewScientistBildschirmfoto2013-04-26um16.18.53.png&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Aufmerksame Leser dieses Blogs muss das an einen Hirschrücken von &lt;em&gt;Spiegel Online&lt;/em&gt; erinnern, der seit &lt;a href=&quot;http://www.prmacher.de/index.php?/archives/323-Sehr-geehrte-Damen-und-Herren,.html&quot;&gt;Februar 2011&lt;/a&gt; herumhängt:&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:348 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;573&quot; height=&quot;417&quot; src=&quot;http://www.prmacher.de/uploads/Wikipedia.png&quot; /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Gut abgehangen hat sich das Thema weiterentwickelt: Aus den vollschreibenden Männern ist nun eine ganze Sekte geworden: &lt;em&gt;westlich, weiß, männlich&lt;/em&gt;. Das ist in der Tat so: zum Beispiel sind die Mexikaner und die Japaner in der deutschen WP nur ein kleines Häuflein. Im Unterschied zu &lt;em&gt;New Scientist&lt;/em&gt;. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Bei der deutschen Ausgabe der Männer-Sekte &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/New_Scientist&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt; kann man erfahren, dass die deutsche Ausgabe des &lt;em&gt;New Scientist&lt;/em&gt; im &lt;em&gt;Spiegel Verlag&lt;/em&gt; erscheint. Und noch etwas hat der Weiße Mann in sein Lexikon hineingeschrieben: 
&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Anfang April 2013 kündigte der Verlag an, die deutsche Ausgabe zum 31. Mai 2013 wieder einzustellen.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Wegen vier Wochen muss man wirklich nicht mehr groß Themen vom Zaun brechen.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 26 Apr 2013 16:53:04 +0200</pubDate>
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    <category>medien</category>
<category>medienkrise</category>
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    <title>Und wieder ein paar Prozent mit einer superguten Idee*</title>
    <link>http://www.prmacher.de/index.php?/archives/400-Und-wieder-ein-paar-Prozent-mit-einer-superguten-Idee.html</link>
            <category>Medien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Rainer Doh)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Draußen ist ja immer noch dieses scheußliche Winterwetter (zum Glück habe ich meine &lt;a href=&quot;http://www.michelin.de/autoreifen/pkw-reifen#type=type_2&quot;&gt;Michelin-Reifen&lt;/a&gt; noch aufgezogen), man will ja gar nicht mehr vor die &lt;a href=&quot;http://www.hoermann.de/haustueren/&quot;&gt;Haustüre&lt;/a&gt; gehen. Darum hab ich mich drinnen, wieder mal mit der Zukunft der Medien beschäftigt. Lange &lt;a href=&quot;http://www.sinn.de/de/Instrumentelle_Chronographen.htm&quot;&gt;Zeit&lt;/a&gt; war das für mich identisch mit meiner &lt;a href=&quot;http://service.sueddeutsche.de/lesermarkt/leser_werben_leser/index.php?wt=ISVEP2U&quot;&gt;Süddeutschen Zeitung&lt;/a&gt; beim &lt;a href=&quot;http://www.tchibo.de/Kaffee-Geniesser-Abo-Kaffee-frei-Haus-bestellen-c400004291.html&quot;&gt;Tchibo-Frühstückskaffee&lt;/a&gt;, die ihren festen Platz zwischen &lt;a href=&quot;http://www.schwartauer-werke.de/de/produkte/brotaufstriche/extra/&quot;&gt;Schwartau-Extra&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.hofpfisterei.de/hpf_brotversand.php&quot;&gt;Pfister-Brot&lt;/a&gt; hat. Das ändert sich, ohne &lt;a href=&quot;http://www.alessi.de/ashop-de/home-design/tabletts-90142/tablett-rechteckig-mit-griffen-142/&quot;&gt;Tablet&lt;/a&gt; geht gerade auch beim &lt;a href=&quot;http://www.morgengold.de/live/&quot;&gt;Frühstück&lt;/a&gt; nichts mehr. 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Mein geschätzter &lt;a href=&quot;http://gutjahr.biz/2013/03/leap-of-faith/&quot;&gt;Blogger-Kollege Richard Gutjahr&lt;/a&gt; hat das gerade wieder bestätigt. Richard war zu einem Presseclub nach Wien eingeladen – ich weiß gar nicht, hat der den &lt;a href=&quot;http://www.bahn.de/p/view/index.shtml&quot;&gt;Zug&lt;/a&gt; genommen oder die &lt;a href=&quot;http://www.lufthansa.com/de/de/guenstige-deutschland-und-europa-fluege-ab-99-EUR?specialid=11439&quot;&gt;Lufthansa&lt;/a&gt;? Oder hat er sein neues &lt;a href=&quot;http://www.audi.de/de/brand/de/neuwagen/a5/a5_coupe/entscheiden/testberichte_und_news/testberichte.html&quot;&gt;Audi A5 Coupé&lt;/a&gt; aus der &lt;a href=&quot;http://www.tiefgaragentor.de/auto-parksysteme.html&quot;&gt;Duplexgarage&lt;/a&gt; geholt? Egal. Er hat aus der &lt;a href=&quot;http://www.globus-drive.de/ensdorf/product/00150909000/Meistertorte,+Donauwelle&quot;&gt;Donaustadt&lt;/a&gt; eine Super-&lt;a href=&quot;http://www.darboven.com/unsere-marken/idee-kaffee.html&quot;&gt;Idee&lt;/a&gt; mitgebracht, die das &lt;a href=&quot;http://feineszeug.de/feines-zeug/&quot;&gt;Zeug&lt;/a&gt; hat, die Medienlandschaft zu verändern - und ich kann nur sagen: Ein paar Prozent kann man immer brauchen.

&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:698 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;650&quot; height=&quot;287&quot;  src=&quot;http://www.prmacher.de/uploads/GutjahrBildschirmfoto2013-03-25um16.23.04.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;em&gt;* Wenn Ihr über meine Links  … na, Ihr wisst &lt;a href=&quot;http://www.haase-schonbezuege.de&quot;&gt;schon&lt;/a&gt;. Sonst &lt;a href=&quot;http://www.konen.de/services_facts/konen_service/aenderungsschneiderei/&quot;&gt;ändert&lt;/a&gt; sich an unserem Blog &lt;a href=&quot;http://www.nix.de/onlineshop/special/&quot;&gt;nix&lt;/a&gt;.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 25 Mar 2013 16:17:25 +0100</pubDate>
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    <title>Dam dam gegen eine gesichts- und typenlose Welt</title>
    <link>http://www.prmacher.de/index.php?/archives/386-Dam-dam-gegen-eine-gesichts-und-typenlose-Welt.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Rainer Doh)</author>
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    &lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Vor genau fünf Wochen haben wir &lt;a href=&quot;http://www.prmacher.de/index.php?/archives/378-Scheck-lass-nach.html&quot;&gt;in diesem Blog&lt;/a&gt; über das Image-Video der österreichischen Raiffeisenbank Radstadt berichtet. Das Video unter dem Motto &amp;quot;&lt;strong&gt;Weine nicht, wenn der Zinssatz fällt&lt;/strong&gt;&amp;quot; hat es mittlerweile auf über 200.000 Aufrufe bei YouTube gebracht. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:654 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;507&quot; height=&quot;252&quot; src=&quot;http://www.prmacher.de/uploads/RAIKATreppe2013-02-18um18.08.13.png&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Das muss man erstmal  nachmachen – obwohl, vielleicht möchte das nicht jeder nachmachen, denn ich würde mal grob schätzen, dass 95% der Klicks von purer Schadenfreude angelockt wurden. Im Web blieben die wirklich echten Fans des schrägen Raika-Auftritts (&amp;quot;&lt;a href=&quot;http://www.steadynews.de/allgemein/youtube-video-der-raiffeisenbank-radstadt-weine-nicht-wenn-der-zinssatz-fallt-damdam&quot;&gt;nett und ehrlich, hier wird doch nichts versprochen was gelogen ist! … Akzente setzen in einer gesichts- und typenlosen Welt ...&lt;/a&gt;&amp;quot;) deutlich in der Minderzahl. 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Inzwischen aber muss hinter den Kulissen etwas Furchtbares passiert sein. Denn wenn man das Video nun aufruft, sieht man das:&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:653 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;602&quot; height=&quot;335&quot; src=&quot;http://www.prmacher.de/uploads/RAIKAScreen2013-02-25um15.25.42.png&quot; /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Man kann nur rätseln. Unangemessener Inhalt? Pferdefleisch? Aufgefallen ist mir nichts. Oder haben etwa die Erben des unvergessenen &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Drafi_Deutscher&quot;&gt;Drafi Deutscher&lt;/a&gt; Einspruch gegen die Verwendung von Melodie und &amp;quot;dam-dam&amp;quot; erhoben? Sollte die brave Raika etwa das Urheberecht ...?  



&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;div class=&quot;s9y_typeset s9y_typeset_center&quot; style=&quot;text-align: center; margin-top: 0px; margin-right: auto; margin-bottom: 0px; margin-left: auto; &quot;&gt;Aufklärung dringend nötig ist&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;ich hoffe die Raika das nicht vergisst. &lt;/div&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Bis dahin verraten wir, als echten Service für die wirklichen und unwirklichen Fans und für alle, die miträtseln wollen, einen geheimen Zugang zu diesem Kult-Video unter den Unternehmensvideos; man muss vorher nur ein wenig Pizza-Werbung ertragen (ist aber auch mittelständisch orientiert und alles andere als gesichtslos):
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;KLICKST DU &lt;a href=&quot;http://money.oe24.at/unternehmen/VIDEO-Raika-Radstadt-sorgt-fuer-Lacher/90206579&quot;&gt;HIER&lt;/a&gt; (zum Film nach unten scrollen)
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:659 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;578&quot; height=&quot;337&quot; src=&quot;http://www.prmacher.de/uploads/RaikaPizza2013-02-25um16.27.24.png&quot; /&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 25 Feb 2013 16:04:41 +0100</pubDate>
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    <title>Irre!</title>
    <link>http://www.prmacher.de/index.php?/archives/372-Irre!.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Rainer Doh)</author>
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    &lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Es ist nicht ganz das Kernthema dieses Blogs, aber Navis sind nun mal auch IT und Medien sind Medien und PR ist PR.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:604 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;545&quot; height=&quot;178&quot;  src=&quot;http://www.prmacher.de/uploads/Bildschirmfoto2013-01-15um18.23.21.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Vermutlich muss man dabei gewesen sein. Alle Übrigen, die sich an die Medien halten müssen, müssen es glauben. Wie so oft steigt die Glaubwürdigkeit einer Meldung durch exakte Zahlen: 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&amp;bull; Focus Online: 1500 Kilometer&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&amp;bull; DIE WELT: 1400 Kilometer&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&amp;bull; STERN.DE: 1200 Kilometer&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:608 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;559&quot; height=&quot;450&quot;  src=&quot;http://www.prmacher.de/uploads/Bildschirmfoto2013-01-15um18.33.32.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.20min.ch/panorama/news/story/Sie-wollte-zum-Bahnhof-und-landete-in-Zagreb-29676770&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt; 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Fest steht: Sabine Moreau ist schon jetzt der &lt;strong&gt;PR-Champion 2013&lt;/strong&gt;!&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 15 Jan 2013 18:26:10 +0100</pubDate>
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    <title>Verpasste Gelegenheit</title>
    <link>http://www.prmacher.de/index.php?/archives/368-Verpasste-Gelegenheit.html</link>
            <category>Medien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Rainer Doh)</author>
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    &lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Mit einer zauberhaften Headline überraschte heute Morgen &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/stuttgart-21-die-bahn-verfehlte-kommunikationsstrategie-a-872565.html&quot;&gt;Spiegel Online&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:588 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;550&quot; height=&quot;442&quot;  src=&quot;http://www.prmacher.de/uploads/SponGrube.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Das hätte das Zeug zur &quot;Headline des Monats&quot; gehabt. Doch leider bleibt dieser Titel auf Zweidrittel des Wegs stehen. Es müsste natürlich heißen: &quot;&lt;strong&gt;Grubes grobe Grube&lt;/strong&gt;&quot; oder, wenn man von der dreistufigen zur vierstufigen Alliteration fortschritte: &quot;&lt;strong&gt;Grube gräbt grobe Grube&lt;/strong&gt;&quot;. Das wäre am alleroriginellsten. Das wäre &lt;strong&gt;Headline 21&lt;/strong&gt;. &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 13 Dec 2012 10:39:53 +0100</pubDate>
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    <category>spiegel online</category>

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    <title>Lückenlose Kennzeichnung aller Bestandteile</title>
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    <author>nospam@example.com (Rainer Doh)</author>
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    &lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:570 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;185&quot; height=&quot;625&quot;  src=&quot;http://www.prmacher.de/uploads/Bildschirmfoto2012-08-03um16.19.04.png&quot; title=&quot;Tiere&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Facebook hat es auch nicht leicht. Zuerst die Sache mit der &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/nach-dem-boersengang-amerikanische-anleger-lassen-facebook-fallen-1.1362162&quot;&gt;Börse&lt;/a&gt; und nun verstecken sich auch 83 Millionen Unternehmen und Haustiere im Sozialen Netzwerk: &lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&quot;... 2,4 Prozent &quot;falsch klassifizierte&quot; Accounts, also solche, bei denen Privatpersonen ihr Unternehmen oder ihr Haustier angemeldet haben.&quot; (&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/Facebook-vermutet-83-Millionen-Fake-Accounts-1658492.html&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Unternehmen &lt;em&gt;oder&lt;/em&gt; Haustier ist ein interessanter Ansatz. Nun fehlt noch der Einsende-Coupon für gefundene Unternehmensbestandteile.  &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 03 Aug 2012 16:25:11 +0200</pubDate>
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    <title>Eine Frage des Staubes </title>
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            <category>Medien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Rainer Doh)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Michael Gutjahr &lt;a href=&quot; http://gutjahr.biz/2012/03/encyclopaedia-britannica/&quot;&gt;trauert in seinem Blog&lt;/a&gt; völlig zu Recht: 
&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Diese Woche ist ein guter Freund von uns gegangen: das Buch. Nicht irgendein Buch, sondern das Buch der Bücher: Die Encyclopaedia Britannica.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Und er bringt das Problem genau auf den Punkt
&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Es heißt, das Lexikon soll in digitaler Form fortgeführt werden. Als ob es darum ginge. Die Frage ist doch: Womit soll ich in Zukunft raushängen lassen, dass ich Abitur habe? Natürlich kann ich mir auch eine Reihe CD-ROMs ins Regal stellen. Aber mal ehrlich Leute, irgendwie ist das nicht dasselbe! Schon allein der goldbetresste Einband macht gewaltig was her, wenn Freunde zu Besuch kommen, signalisiert: Hier hat einer 1200 Euronen auf den Tisch gelegt, um die 32 Bände sein eigen nennen zu können.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;So ist es und nicht anders. 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Und doch zu kurz gedacht. Denn ich habe den Eindruck, dass solche Schwarten auch im Schrank mittlerweile deutlich weniger hermachen. &quot;&lt;em&gt;Wenn Freunde zu Besuch kommen&lt;/em&gt;&quot;, interessieren sie sich doch auch viel mehr für die neusten Gadgets. Wer streift denn noch versonnen an den 32 Buchrücken eines Freundes entlang, um ihm am Ende anerkennend zu zu nicken: da hat einer wahrlich Abitur? Mal ganz ehrlich: Solche Besucher sind doch längst in einem Alter, in dem sie nur noch selten außer Haus gehen. 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Bleibt ein Problem: Was fängt künftig im Zimmer den Staub weg? Solange es keine App dafür gibt, bleibt das Lexikon stehen. &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 16 Mar 2012 12:31:15 +0100</pubDate>
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    <category>&quot;encyclopaedia britannica&quot;</category>
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    <title>Frauen und Facebook zuerst</title>
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    <author>nospam@example.com (Rainer Doh)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Fast genau drei Jahre ist es nun her, da meldete Twitter die &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,601588,00.html&quot;&gt;Notlandung eines Verkehrsflugzeugs im Hudson River&lt;/a&gt; nur ein paar Minuten nach dem Ereignis und damit schneller als alle herkömmlichen Medien. Von dieser Sternstunde zehrt Twitter seither. Jetzt scheint der Aktualitätsvorschuss aufgezehrt, denn Facebook verzeichnete ein Unglück schon rund eine halbe Stunde &lt;strong&gt;bevor&lt;/strong&gt; es sich ereignte: 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,809432,00.html&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:562 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;567&quot; height=&quot;437&quot;  src=&quot;http://www.prmacher.de/uploads/Bildschirmfoto2012-01-16um18.42.50.png&quot; title=&quot;Bildschirmfoto2012-01-16um18.42.50.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Runde geht also an Facebook, auch wenn der Vorgang selbst den Eindruck erweckte, das Schiff sei per Twitter gesteuert worden (&quot;@Brücke: Jetzt wieder mehr nach Backbord – #Navigation #Kapitän&quot;).
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Bevor aber diese Unsitte des Grüßens, die schon in der Fernseh-Ära eine Pest war (&quot;Darf ich noch meine Oma grüßen?&quot;), sich nun auch in der Social-Media-Welt breitmacht, seien nachahmende Kapitäne gewarnt: &lt;em&gt;Nur drei Personen gefällt das&lt;/em&gt;. &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 18:21:24 +0100</pubDate>
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    <category>facebook</category>
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    <title>Piraten entern Headlines</title>
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    <author>nospam@example.com (Rainer Doh)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Piratenpartei ist im Berliner Abgeordnetenhaus – ein Meilenstein auf dem Weg zur Einheitsüberschrift:  
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:509 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;480&quot;  src=&quot;http://www.prmacher.de/uploads/Piraten2.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:508 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;598&quot; height=&quot;276&quot;  src=&quot;http://www.prmacher.de/uploads/Piraten1.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 20 Sep 2011 12:05:22 +0200</pubDate>
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    <title>Lieber im Internet</title>
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    <author>nospam@example.com (Rainer Doh)</author>
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    &lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Der zweitgrößte US-Buchhändler gibt auf: Die 1971 gegründete Ladenkette Borders, die schon im Februar Insolvenz angemeldet hatte, schließt endgültig. In den verbliebenen 399 Läden verlieren voraussichtlich 10.700 Menschen ihren Job. &lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Borders litt vor allem darunter, dass die Kunden seit der Wirtschaftskrise in den USA an Büchern sparen oder lieber im Internet kaufen. Auch der in den USA weit fortgeschrittene Siegeszug der E-Books macht Borders zu schaffen. (&lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2011-07/borders-insolvenz-3&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Borders ist kein Einzelfall. Dem Vernehmen nach geht es auch Barnes &amp;amp; Noble, der größten US-Buchhandelskette, schlecht, so dass das Unternehmen einen Käufer sucht. Wenn die Kunden gerade in den USA mittlerweile lieber im Internet bestellen als in einem Buchladen einzukaufen, lässt sich das jedoch nicht einfach durch hohe &amp;quot;&lt;em&gt;Web-Affinität&lt;/em&gt;&amp;quot; erklären. Weniger bekannt ist nämlich, dass in den USA Bestellungen im Internet, im Unterschied zu Käufen im Laden, nicht der Umsatzsteuer unterliegen. Die &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Sales_tax&quot;&gt;Sales tax&lt;/a&gt;, die auf die Ladenpreise aufgeschlagen wird, wird von den Bundesstaaten festgelegt. &lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Einige Händler können jedoch ihren Kunden Preise ohne Sales Tax bieten - und das landesweit: Online-Händler wie Amazon. Ohne physische Präsenz greift die Steuer der Bundesstaaten nicht. Ein phantastischer Preisvorteil. (&lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/amazon-laesst-kalifornier-abstimmen-wollen-sie-steuern-zahlen-1.1119670&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;) &lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Anders ausgedrückt: Das Internet ist eine Art &amp;quot;Freihandelszone&amp;quot;. Amazon zahlt, &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/amazon-laesst-kalifornier-abstimmen-wollen-sie-steuern-zahlen-1.1119670&quot;&gt;laut SZ&lt;/a&gt;, nur dort Umsatzsteuer, wo das Unternehmen eine physische Niederlassung besitzt und auch dort nur für Kunden, die direkt dort einkaufen. Was einigen Staaten angesichts ihrer Haushaltslage natürlich nicht gefällt. So hat beispielsweise Kalifornien ein Gesetz verabschiedet, das die Sales Tax auch von Online-Händlern einfordert, was 200 Millionen Dollar bringen soll. Amazon hat übrigens dagegen eine Volksabstimmung initiiert. 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Da ist es kein so großes Wunder, wenn Kunden ihre Bücher und eBooks statt bei Borders &amp;quot;lieber im Internet kaufen&amp;quot;, wie es so oft heißt, was den Sachverhalt aber nicht so ganz exakt wiedergibt. Tim Cole bringt die Sache in seinem Klageruf im &lt;a href=&quot;http://www.czyslansky.net/?p=4489&quot;&gt;czyslanky-Blog&lt;/a&gt; auf den Punkt: 
&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Wo soll ich in Zukunft meine Regentage in New York oder San Francisco verbringen? Borders hatte nämlich nicht nur Bücher, sondern, was für den Digerati auf Reisen noch wichtiger ist, kostenlosen WLAN. Und der Kaffee ist auch nicht schlechter gewesen als bei Starbucks, der alternativen Oase für digitale Beduinen. Man konnte also in aller Ruhe bei Borders sitzen, Latte schlürfen und Bücher bestellen. Bei Amazon…&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:499 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;650&quot; height=&quot;256&quot;  src=&quot;http://www.prmacher.de/uploads/Amazon1.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 26 Jul 2011 13:01:56 +0200</pubDate>
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    <title>Sternstunden der Infografik</title>
    <link>http://www.prmacher.de/index.php?/archives/338-Sternstunden-der-Infografik.html</link>
            <category>Medien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Rainer Doh)</author>
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    &lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:433 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;650&quot; height=&quot;359&quot;  src=&quot;http://www.prmacher.de/uploads/GriechenlandBild15.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Gestern im heute journal des &lt;a href=&quot;http://www.zdf.de/&quot;&gt;zdf&lt;/a&gt; &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 17 May 2011 09:43:17 +0200</pubDate>
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    <category>infografik</category>
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    <title>&quot;Gut gemeint&quot; - besser gemacht</title>
    <link>http://www.prmacher.de/index.php?/archives/336-Gut-gemeint-besser-gemacht.html</link>
            <category>Medien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Rainer Doh)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;In diesen Tagen fällt es schwer, sich für ein Thema zu entscheiden: &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/Sony-plant-Neustart-des-Playstation-Network-1234099.html&quot;&gt;Pannen-Sony&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.zdnet.de/news/lebensart_lifestyle_digital_niederlande_nutzen_tomtom_daten_fuer_radarfallen_story-39001025-41552296-1.htm&quot;&gt;Radar-Tom&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,759302,00.html&quot;&gt;Kraken-Apple&lt;/a&gt;, alles wunderbare Themen für einen IT-Blog. 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Deshalb wählen wir ein ganz anderes Thema, eines, das perfekt zum Frühling und zu einem anderen Großereignis der letzten Woche passt. Unsere Kollegen vom Basic Thinking Blog, die unermüdlichen Gadget-Entdecker, haben nämlich &lt;a href=&quot;http://www.basicthinking.de/blog/2011/05/03/mit-zunge-japanische-forscher-entwickeln-box-zum-fernkuessen/    &quot;&gt;etwas ganz Tolles entdeckt&lt;/a&gt;, das wir hier nur zu gerne weiter empfehlen:  
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:421 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;547&quot; height=&quot;426&quot;  src=&quot;http://www.prmacher.de/uploads/Bildschirmfoto2011-05-04um15.02.11.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Bei den Schlussfolgerungen können wir Basic Thinking allerdings überhaupt nicht folgen: &lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Vielleicht mag das ja gut gemeint sein, aber wer so ein Ding wirklich benutzen soll, selbst wenn er einsam ist, will mir nicht so ganz in den Kopf&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wir sind vielmehr überzeugt, dass diese Lösung nicht nur &lt;em&gt;gut gemeint&lt;/em&gt; ist, sondern geradezu perfekt, also nahtlos, zu aktuellen Anforderungen passt. Wir bekommen ein bestimmtes &lt;a href=&quot;http://www.bz-berlin.de/kate-william-hochzeit/prinz-william-10-wochen-falklands-article1174211.html&quot;&gt;Einsatzszenario&lt;/a&gt; daher überhaupt nicht mehr &lt;em&gt;aus&lt;/em&gt; dem Kopf:  
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:425 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;456&quot;  src=&quot;http://www.prmacher.de/uploads/Bildschirmfoto2011-05-04um15.02.24.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Dass diese neue Lösung (bestimmt auch in der Cloud nutzbar) gerade jetzt vorgestellt wird, kann schließlich kein Zufall sein. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt; 

&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 04 May 2011 14:51:06 +0200</pubDate>
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    <category>augmented reality</category>
<category>japan</category>
<category>kreativität</category>

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    <title>Liebe statt Bullshit</title>
    <link>http://www.prmacher.de/index.php?/archives/329-Liebe-statt-Bullshit.html</link>
            <category>Medien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Rainer Doh)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Zugegeben – anfangs hielten wir es für einen Gag. Aber seit wir uns näher damit befasst haben (und wir &lt;em&gt;haben&lt;/em&gt; uns damit befasst!), stellen wir fest, dass wir ein geradezu revolutionäres Tool entdeckt haben – eine Website, die womöglich eine neue Ära der Pressearbeit einleitet:
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.blablameter.de/index.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Das  BlaBlaMeter - wie viel Bullshit steckt in Ihrem Text?&lt;/a&gt; &lt;/em&gt; deckt Worthülsen, Phrasen und Gebrabbel auf:&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;PR-Profis, Politiker, Berater, Werbetexter oder Professoren müssen hier tapfer sein! Das BlaBlaMeter entlarvt schonungslos, wieviel heiße Luft sich in Texte eingeschlichen hat.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Sofort ausprobieren! Als erstes haben wir eine fremde Presseinformation eingestellt. Eindeutiges Resultat:&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:389 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;423&quot;  src=&quot;http://www.prmacher.de/uploads/IndexHP.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;War fast zu erwarten. Als Gegentest griffen wir zu den Sternen und ließen den Anfang von Goethes Werther einfließen. Ergebnis:
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:390 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;387&quot;  src=&quot;http://www.prmacher.de/uploads/IndexWerther.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;War im Grunde auch klar – Goethe eben. Kühn geworden, probierten wir es nun mit der kürzlich für unseren Kunden readbox veröffentlichten Pressemitteilung &quot;&lt;a href=&quot;http://www.pr-com.de/de/pressezentrum/presseinformationen/index.php?ID=a1e2602cedba0117b6ec3e95abf090da&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Liebe jetzt auch digital: CORA-Verlag und MIRA-Taschenbuch steigen mit readbox groß in den eBook-Markt ein&lt;/a&gt;&quot;. Das Ergebnis war sogar für uns überraschend:
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:391 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;384&quot;  src=&quot;http://www.prmacher.de/uploads/IndexCora.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Also &lt;strong&gt;nur knapp schlechter als Goethe&lt;/strong&gt;! Vielleicht liegt es an der thematischen Ausrichtung? Trotzdem ein überwältigendes, weltweit führendes Resultat. Wir sind in Sachen Bullshit-Deutsch hervorragend aufgestellt. 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Website verrät natürlich nicht, welche Kriterien sie anlegt – &quot;&lt;em&gt;Betriebsgeheimnis&lt;/em&gt;&quot;. Ausführliche Tests zeigen, dass &quot;typische&quot; PR-Texte tatsächlich auf hohe Werte kommen. Aneinandergereihte Worthülsen, Kaskaden von Adjektiven, Standard-Floskeln oder das verkrampfte Bestreben möglichst viele Informationen unterzubringen, am liebsten in jeden Satz ein ganzes Geschäftsmodell hineinzuquetschen, dergleichen garantiert jedenfalls Spitzenwerte beim BlaBlaMeter. Natürlich wusste man es schon immer – aber jetzt haben wir die Zahlen, jetzt lässt sich das Unbehagen quantifizieren. Wird man uns nun Glauben schenken? Ist das der Durchbruch? 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;em&gt;PS: Dieser Blog-Beitrag hat einen Bullshit-Index von 0.24 – &quot;Ihr Text zeigt erste Hinweise auf &#039;Bullshit&#039;-Deutsch, liegt aber noch auf akzeptablem Niveau.&quot; Na also, geht doch.&lt;/em&gt; &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 22 Mar 2011 09:58:24 +0100</pubDate>
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    <title>Der ganz normale Datenwahnsinn</title>
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            <category>Medien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Rainer Doh)</author>
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    &lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Man sagt ja, wir lebten in einer Wissensgesellschaft. Da ist vielleicht die Frage nicht verkehrt, was eigentlich die Wissenschaftler den ganzen Tag so treiben. Was machen sie, wenn sie nicht gerade auf &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Higgs-Boson&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bosonen&lt;/a&gt; schießen, den Mittelfußknochen des &lt;a href=&quot;http://www.prmacher.de//www.sueddeutsche.de/wissen/evolution-des-menschen-aufrecht-seit-millionen-jahren-1.1058903&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Australopithecus afarensis&quot;&lt;/a&gt; ausbuddeln oder &lt;a href=&quot;http://www.prmacher.de//www.sueddeutsche.de/wissen/meeresforschung-kapitaen-ahabs-schiff-entdeckt-1.1059848&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Kapitän Ahabs&quot; Schiff entdecken&lt;/a&gt;. Von zwei Wissenschaftlern weiß man es jetzt genauer, die haben nämlich Daten gezählt und sich Gedanken gemacht, wie sie uns Laien die Ergebnisse so präsentieren, dass sogar wir es begreifen: &lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Vier Jahre haben Martin Hilbert von der University of Southern California in Los Angeles und Priscila López von der katalonischen Universitat Oberta mit Sitz in Santiago de Chile daran gearbeitet, haben Statistiken gewälzt und Zahlenkolonnen addiert.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Und nun, nach mehr als vier Jahren Forschung, &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/digital/datenwachstum-der-digitalisierten-welt-explosion-des-cyberspace-1.1058394&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;erfahren wir via SZ folgendes&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;So betrug zum Beispiel die Menge an weltweit gespeicherter Information im Jahr 2007, aus dem die jüngsten Daten stammen, 295.000.000.000.000.000.000 Byte, also 295 Trillionen Byte oder 295 Exabyte. Auf CD-Roms gebrannt und aufgestapelt ergäbe sich ein Turm, der bis hinter den Mond reicht.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;So weit? Ist das nicht Wahnsinn? Und es kommt noch besser:&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;In Bücher gedruckt, ließe sich mit all der Information die Fläche Chinas 13 Bände hoch pflastern.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Ganz China, und das gleich mehrfach. Das muss man sich mal vorstellen. Jetzt müsste man sich nur noch die Fläche Chinas etwas besser vorstellen können – ich habe schnell mal Excel angeworfen und kann sagen, dass das – um ein heimisches Wahnsinnsmaß zu verwenden – fast 18.000 Mal die Fläche des &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Bodensee&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bodensees&lt;/a&gt; ergibt. Natürlich 13 Bodenseen übereinander, in summa 232.139 Bodenseen (gerundet). Für alle diejenigen, die mit unserem Bodensee doch nicht so vertraut sind: Als DIN-A4-Blätter aneinandergelegt, ergäbe das die Strecke vom Jupiter zum Saturn. Und zurück. Oder ist mir da jetzt doch ein Komma verrutscht? Also zurück auf die Erde:&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Die globale Kommunikation machte in jenem Jahr gut das sechsfache aus, 1960 Exabyte. Das ist so viel, als würde jeder Mensch auf der Erde jeden Tag 174 Zeitungen bekommen und sechs davon seinem Nachbarn komplett vorlesen.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Auch das muss man sich bloß mal vorstellen: jeden Tag! Mit Sport, Feuilleton und vor allem Wissenschaftsteil! Und zugleich würden einem die Nachbarn ja auch das Ohr abquatschen, weil sie ja ebenfalls sechs Zeitungen vorlesen müssten. Und auch die Rechenleistung bewegt sich hart am Rande des Vorstellbaren: &lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Hilberts Vergleich: &quot;Wenn 50 japanische Meister der Abakus-Rechenmaschine auch nur eine Sekunde der Computerleistung abarbeiten wollte, würden sie so viele Jahre brauchen, wie das Universum alt ist.&quot; &lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Soweit also Hilbert und López. Und das sind nur zwei Stimmen unter vielen. Weltweit, also global, gibt es eine Menge Wissenschaftler. Es sind mittlerweile so viele, dass man, wenn man sie aufeinanderstellen würde, schon rund 3,83 Prozent der Strecke zum Mond damit abdecken könnte. Und wenn sie sich nebeneinander an den Händen fassen würden: Chinesische Mauer – fünfzehn Mal! Aber es ist gut, dass es so viele Wissenschaftler gibt, denn es gibt auch noch so viel offene Fragen: Wie viele Insekten gibt es eigentlich? Wie viele Schrauben? Oder wie viele Grashalme? Und wo käme man hin, wenn man alle Grashalme aneinanderlegen würde? Bis hinter den Mars? Und gibt es mehr Grashalme als Daten? &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 18 Feb 2011 17:00:00 +0100</pubDate>
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