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    <title>PRmacher</title>
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    <description>Blog</description>
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    <title>Nichts als die Wahrheit</title>
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            <category>Datenschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Rainer Doh)</author>
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    &lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Im Web wird offenbar gelogen, dass sich die Balken biegen:&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Um seine Privatsphäre zu schützen, hat jeder dritte Internetnutzer (36 Prozent) schon bewusst falsche Angaben gemacht. Die Angaben basieren auf Erhebungen des Instituts Aris für den Bitkom. Dabei wurden mehr als 1300 Einwohner in Deutschland ab 14 Jahren befragt, darunter 1000 Internetnutzer. (Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.silicon.de/management/cio/0,39044010,41563110,00/jeder_dritte_macht_falschangaben_im_web.htm&quot;&gt;silicon.de&lt;/a&gt;) &lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Bitkom-Chef Prof. Dieter Kempf sagt warum: &quot;Falschangaben sind eine typische Abwehrreaktion auf zu umfangreiche Datenabfragen im Internet. Wer mehr wissen will, als aus Nutzersicht notwendig ist, erzeugt Datenmüll.&quot;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Jeder dritte Internetnutzer - ist das viel oder wenig? Fast ist man geneigt zu fragen: &lt;em&gt;Nur&lt;/em&gt;? &lt;em&gt;Nur&lt;/em&gt; 13% schwindeln in Soizalen Netzen? &lt;em&gt;Nur&lt;/em&gt; 5% in Partnerbörsen? 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Aber: Können diese Zahlen stimmen? Wurden die 1000 Internetnutzer etwa per Internet befragt? Wie viel Prozent schwindeln eigentlich bei solchen Umfragen?
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:566 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;627&quot; height=&quot;451&quot;  src=&quot;http://www.prmacher.de/uploads/Flunkern.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 21 Mar 2012 13:05:00 +0100</pubDate>
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    <category>bitkom</category>
<category>umfrage</category>
<category>web</category>

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    <title>Eine Frage des Staubes </title>
    <link>http://www.prmacher.de/index.php?/archives/361-Eine-Frage-des-Staubes.html</link>
            <category>Medien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Rainer Doh)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Michael Gutjahr &lt;a href=&quot; http://gutjahr.biz/2012/03/encyclopaedia-britannica/&quot;&gt;trauert in seinem Blog&lt;/a&gt; völlig zu Recht: 
&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Diese Woche ist ein guter Freund von uns gegangen: das Buch. Nicht irgendein Buch, sondern das Buch der Bücher: Die Encyclopaedia Britannica.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Und er bringt das Problem genau auf den Punkt
&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Es heißt, das Lexikon soll in digitaler Form fortgeführt werden. Als ob es darum ginge. Die Frage ist doch: Womit soll ich in Zukunft raushängen lassen, dass ich Abitur habe? Natürlich kann ich mir auch eine Reihe CD-ROMs ins Regal stellen. Aber mal ehrlich Leute, irgendwie ist das nicht dasselbe! Schon allein der goldbetresste Einband macht gewaltig was her, wenn Freunde zu Besuch kommen, signalisiert: Hier hat einer 1200 Euronen auf den Tisch gelegt, um die 32 Bände sein eigen nennen zu können.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;So ist es und nicht anders. 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Und doch zu kurz gedacht. Denn ich habe den Eindruck, dass solche Schwarten auch im Schrank mittlerweile deutlich weniger hermachen. &quot;&lt;em&gt;Wenn Freunde zu Besuch kommen&lt;/em&gt;&quot;, interessieren sie sich doch auch viel mehr für die neusten Gadgets. Wer streift denn noch versonnen an den 32 Buchrücken eines Freundes entlang, um ihm am Ende anerkennend zu zu nicken: da hat einer wahrlich Abitur? Mal ganz ehrlich: Solche Besucher sind doch längst in einem Alter, in dem sie nur noch selten außer Haus gehen. 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Bleibt ein Problem: Was fängt künftig im Zimmer den Staub weg? Solange es keine App dafür gibt, bleibt das Lexikon stehen. &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 16 Mar 2012 12:31:15 +0100</pubDate>
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    <category>&quot;encyclopaedia britannica&quot;</category>
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<category>brockhaus</category>
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    <title>1000 PR-Tipps: Ein erster Satz zur CeBIT</title>
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            <category>PR und Kommunikation</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Rainer Doh)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Der Februar steht in der IT traditionell bereits im Schatten der CeBIT. Jetzt ist die Zeit, in der überall in Unternehmen und Agenturen an den CeBIT-Pressemitteilungen geschrieben wird. Und immer wieder stellt sich dabei die Frage: Wie beginnt man einen Text, der etwas ankündigt, das wie Weihnachten und Murmeltiertag mit solider Regelmäßigkeit wiederkehrt, so anregend, interessant und aufmerksamkeitsheischend, dass der Leser gar nicht anders kann als weiterzulesen.  
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Eine gute Idee ist es, zunächst einmal ganz grundsätzlich Stellung zu nehmen und allen, die es vielleicht nicht mitbekommen haben, zu erklären, worum es sich bei CeBIT überhaupt handelt. Also zum Beispiel so: 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;•	&quot;Die CeBIT ist die wichtigste IT-Messe weltweit.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;•	&quot;Die Cebit ist die wichtigste ICT-Messe der Welt.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;•	&quot;Die CeBIT ist die wichtigste Kongress-Messe der ITK-Branche.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;•	&quot;Die CeBIT ist die wichtigste internationale Messe der Digitalbranche.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;•	&quot;Die CeBIT ist die wichtigste globale Plattform für die ICT-Industrie.&quot; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;•	&quot;Die CeBIT ist die wichtigste deutsche Messe für die Informations- und Kommunikationstechnologie-Branche.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;•	&quot;Die Cebit ist die wichtigste Computer-Messe der Welt.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;•	&quot;Die CeBIT ist die wichtigste Entscheidermesse für den gesamten ITK-Markt.&quot; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;•	&quot;Die CeBIT ist das weltweit wichtigste Ereignis der digitalen Industrie.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;•	&quot;Die CeBIT ist die wichtigste Veranstaltung der internationalen ICT-Branche.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;•	&quot;Die CeBIT ist das weltweit wichtigste und internationalste Ereignis der digitalen Industrie.&quot;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Das Schönste dabei: Alle diese Startsätze sind voll recycelbar – sie lassen sich ohne weiteres Customizing auch 2013 verwenden. 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;em&gt;(Wer herausfindet, welche dieser Startsätze nicht von 2012 sind, der bekommt von mir gratis und ohne Rechtsanspruch den weltweitest unverbrauchtesten Startsatz) &lt;/em&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 13 Feb 2012 14:27:17 +0100</pubDate>
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    <category>cebit</category>
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<category>pressemitteilungen</category>

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    <title>Frauen und Facebook zuerst</title>
    <link>http://www.prmacher.de/index.php?/archives/359-Frauen-und-Facebook-zuerst.html</link>
            <category>Medien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Rainer Doh)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Fast genau drei Jahre ist es nun her, da meldete Twitter die &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,601588,00.html&quot;&gt;Notlandung eines Verkehrsflugzeugs im Hudson River&lt;/a&gt; nur ein paar Minuten nach dem Ereignis und damit schneller als alle herkömmlichen Medien. Von dieser Sternstunde zehrt Twitter seither. Jetzt scheint der Aktualitätsvorschuss aufgezehrt, denn Facebook verzeichnete ein Unglück schon rund eine halbe Stunde &lt;strong&gt;bevor&lt;/strong&gt; es sich ereignte: 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,809432,00.html&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:562 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;567&quot; height=&quot;437&quot;  src=&quot;http://www.prmacher.de/uploads/Bildschirmfoto2012-01-16um18.42.50.png&quot; title=&quot;Bildschirmfoto2012-01-16um18.42.50.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Runde geht also an Facebook, auch wenn der Vorgang selbst den Eindruck erweckte, das Schiff sei per Twitter gesteuert worden (&quot;@Brücke: Jetzt wieder mehr nach Backbord – #Navigation #Kapitän&quot;).
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Bevor aber diese Unsitte des Grüßens, die schon in der Fernseh-Ära eine Pest war (&quot;Darf ich noch meine Oma grüßen?&quot;), sich nun auch in der Social-Media-Welt breitmacht, seien nachahmende Kapitäne gewarnt: &lt;em&gt;Nur drei Personen gefällt das&lt;/em&gt;. &lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 18:21:24 +0100</pubDate>
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    <category>facebook</category>
<category>social media</category>
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    <title>2500 Jahre Wandel</title>
    <link>http://www.prmacher.de/index.php?/archives/358-2500-Jahre-Wandel.html</link>
            <category>Sprechen und Schreiben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Rainer Doh)</author>
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    &lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;em&gt;Alles verändert sich, nur eines bleibt gleich: die Veränderung.&lt;/em&gt; Nein, besser als philosophisch  kann man ein neues Blog-Jahr nicht beginnen. Anders ausgedrückt: &lt;em&gt;Nur der Wandel ist konstant.&lt;/em&gt; Oder mit einem Google-Faktor von 263.000 die beliebteste Version: &lt;em&gt;Nichts ist so beständig wie der Wandel.&lt;/em&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ein Sinnspruch mit Tradition, wird er doch auf &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Heraklit&quot;&gt;Heraklit von Ephesos&lt;/a&gt; zurückgeführt, also schon seit 2500 Jahren in Texte unterschiedlichster Art mehr oder weniger nahtlos implementiert. Doch trotz langer Reifezeit hat der Satz nicht recht, weil er etwas Wesentliches unterschlägt: Beständig ist nämlich nicht nur der Wandel, sondern auch seine beständige Wiederkehr in allen nur denkbaren Sinnzusammenhängen. Ein Heraklit passt einfach immer:
&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Beispielhaft ist hier die Halbleiterbranche zu nennen, in der alleine in diesem Jahrtausend nur der stete Wandel konstant war. (&lt;a href=&quot;http://www.cim-aachen.de/showpub.php?show=read_zwf0208.html&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Der ideale erste Satz, themenunabhängig universell verwendbar: &lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Nichts ist so beständig wie der Wandel, wusste bereits der griechische Philosoph Heraklit. Dieser Satz beschreibt das letzte Jahrzehnt in der Telekommunikationsbranche ziemlich genau. (&lt;a href=&quot;http://www.pwc.de/de/technologie-medien-und-telekommunikation/communications-review.jhtml&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;
Nichts ist so beständig wie der Wandel und so machen sich Research-Unternehmen bereits jetzt die Mühe, die Zukunft für den Bürosektor zu erkunden. (&lt;a href=&quot;http://www.performance-online.de/jll-research-programm-offices-2020..html&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Nichts ist so beständig wie der Wandel, sagt ein geflügeltes Wort. Das gilt auch und ganz besonders für Unternehmen, die sich in einem schwierigen Wettbewerbsumfeld behaupten wollen. Betroffen davon sind Unternehmen aller Größen, Branchen und Ausrichtung - ob national oder global. (&lt;a href=&quot;http://www.computerwoche.de/software/soa-bpm/2487650/&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;) &lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Heraklit passt eigentlich immer, zu Cloud Computing und zu SAP, zu Festplatten und zum Öffentlichen Nahverkehr. Besser gesagt, er passt &lt;em&gt;fast&lt;/em&gt; immer:  &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:558 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;649&quot; height=&quot;296&quot;  src=&quot;http://www.prmacher.de/uploads/Baecker.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&quot;Zeit für Geschmack&quot; ist aber nicht auch von Heraklit, oder? Man kann den Heraklit natürlich auch ganz sinnfrei verwenden: 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:554 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;531&quot; height=&quot;164&quot;  src=&quot;http://www.prmacher.de/uploads/Gartner.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Und es geht noch besser: &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Weidmüller: „Nichts ist so beständig wie der Wandel™ - Verlässliche Automatisierungslösungen als Konstante (&lt;a href=&quot;http://www.voltimum.at/news/4044/cm/weidmuller---nichts-ist-so-bestandig-wie-der-wandel----verlassliche-automatisierungslosungen-als-konstante.html&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Auch die Konstante ist nur eine Form des Wandels, darauf muss man erst mal kommen - weshalb bei Herrn Weidmüller der &quot;Wandel&quot; ganz zu Recht eine Trademark hat. Mein persönlicher Favorit ist und bleibt aber diese Adaption: 
&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&quot;NICHTS IST SO BESTÄNDIG WIE DER WANDEL - FERKELNOTIERUNG NRW&quot; EIN KOMMENTAR VON ISN-BEIRATSMITGLIED DIRK SCHULZ&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Alle Jahre wieder, so möchte man wohl sagen, fehlt offensichtlich Unruhe im Markt. Im Juli 2007 wurde die NRW-Ferkelnotierung grundlegend angepasst und landete 2,50€ tiefer. Großer Unmut vor allem bei den Ferkelerzeugern war die Folge. (&lt;a href=&quot;http://www.schweine.net/nichts_ist_so_bestaendig_wie_der_wandel___ferkelno.html&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt; 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&quot;Alle Jahre wieder&quot; ist aber definitv nicht von Heraklit.  &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 30 Dec 2011 17:33:21 +0100</pubDate>
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    <category>sprache</category>
<category>sprachwandel</category>

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    <title>2011: Wir haben die Welt verändert!</title>
    <link>http://www.prmacher.de/index.php?/archives/357-2011-Wir-haben-die-Welt-veraendert!.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Alain Blaes)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Jetzt, zum Ende des Jahres, ist wieder die Zeit, in der einem &lt;a href=&quot;http://www.schlierseeradvent.de/die-staade-zeit-im-oberland/&quot;&gt;besinnlich zumute&lt;/a&gt; wird, in der man in sich geht und Rückschau hält auf das vergangene Jahr. Man fragt sich, was bleibt und was man erreicht hat. Meist fällt das Resümee einer solchen Rückschau ernüchternd aus: Wieder nicht bei der Tour de France mitgefahren, wieder keinen Achttausender bezwungen, wieder keinen Baum gepflanzt, wieder nur Neununddreißigster bei der Mikado-Europameisterschaft … In diesem Jahr ist das anders. Wir haben etwas erreicht. &lt;strong&gt;Wir haben die Welt verändert&lt;/strong&gt;. Sogar &lt;strong&gt;verbessert&lt;/strong&gt;! Ja, nur ein kleines Stückchen, aber immerhin! Und das kam so: Im Oktober hatten wir zusammen mit unserem Kunden Dell eine Pressemitteilung erarbeitet, in der Dell-Managerin Petra Wolf mehr kostenlose WLAN-Zugänge im öffentlichen Raum forderte. Sie hatte sich ebenso wie wir schon mehrfach über die umständlichen und zudem teuren Hotspots in Flughäfen und Bahnhöfen geärgert. Am 2. November ging schließlich die Meldung &amp;quot;&lt;a href=&quot;http://www.pr-com.de/de/pressezentrum/presseinformationen/index.php?cat=mixed&amp;amp;qry=wlan&amp;amp;srchtyp=simple&amp;amp;CustID=76d9f343bc35085a3d3dd57d6dbaad2f&amp;amp;ID=1a60b7de07f51073e584370a7aa85cfb&amp;amp;PageStart=0&quot;&gt;Dell: Mangelnde WLAN-Abdeckung hemmt Mobile Computing&lt;/a&gt;&amp;quot; hinaus in die Welt. Keine 24 Stunden später diskutierte darüber der renommierte und viel gelesene Blog (zugegeben renommierter und mehr gelesener als unser Blog) &lt;a href=&quot;http://www.basicthinking.de/blog/2011/11/03/hotspot-wuste-deutschland-ein-vorschlag/&quot;&gt;Basic Thinking&lt;/a&gt;:
&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Wenn einer der gleichen Meinung ist, wie wir selbst, halten wir ihn für intelligent. Ich verleihe diese Eigenschaft damit Dells Marketing Director Petra Wolf. Die hat unlängst gefordert, Deutschland dürfe nicht Nachzügler bei öffentlichen WLANs sein, sondern könnte mühelos Vorreiter werden. “Mobile Systeme boomen, aber beim Ausbau einer kostenfreien WLAN-Infrastruktur hinkt Deutschland deutlich hinterher”, sagte Wolf. In anderen Ländern sei ein öffentliches, leicht zugängliches WLAN längst gang und gäbe und technisch wäre das gar kein großes Problem, es auch hierzulande einzuführen.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Dass uns das runterging wie lauwarmes &lt;a href=&quot;http://www.olivenoel-info.net/&quot;&gt;Olivenöl&lt;/a&gt;, versteht sich. Es kam aber noch besser. Viel besser. Wir schafften den &lt;strong&gt;Switch in die Realwelt&lt;/strong&gt;, denn vier Wochen später meldete &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/netze/meldung/Frankfurter-Flughafen-30-Minuten-kostenlos-ins-WLAN-1388239.html&quot;&gt;heise.de&lt;/a&gt;:
&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Frankfurter Flughafen: 30 Minuten kostenlos ins WLAN &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Der Frankfurter Flughafen bietet als erster in Deutschland kostenlosen Internetzugang über WLAN an&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Wieder ein Woche später dann erneut bei &lt;a href=&quot;http://www.basicthinking.de/blog/2011/12/07/gratis-wlan-am-flughafen-es-tut-sich-was/&quot;&gt;Basic Thinking&lt;/a&gt;: &lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;545&quot; height=&quot;441&quot; src=&quot;http://www.prmacher.de/uploads/WLANKoln2.png&quot; title=&quot;WLANKoln2.png&quot; style=&quot;cursor: default; border-top-width: 0px; border-right-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; border-style: initial; border-color: initial; padding-left: 5px; padding-right: 5px; &quot; /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Na also, geht doch! Um was sollen wir uns im nächsten Jahr kümmern?&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 20 Dec 2011 18:19:01 +0100</pubDate>
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    <title>Offener Brief an Wikipedia</title>
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            <category>PR und Kommunikation</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Rainer Doh)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:538 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;261&quot;  src=&quot;http://www.prmacher.de/uploads/Beethoven.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Sehr geehrter Herr Wales,&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;liebe Wikipedia,
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;allmählich reicht es. Ja, wir alle haben nun den &quot;&lt;em&gt;persönlichen Aufruf von Wikipedia-Gründer Jimmy Wales&lt;/em&gt;&quot; gelesen und nun ist&#039;s auch wieder gut. Ja? Nun nehmt ihr das Bild, das man leider nicht herauseditieren kann, wieder vom Server. 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Danke.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Eure Fans &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&amp;#160;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:541 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;263&quot;  src=&quot;http://www.prmacher.de/uploads/Uwe.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:540 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;263&quot;  src=&quot;http://www.prmacher.de/uploads/Jesus.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 22 Nov 2011 18:20:36 +0100</pubDate>
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    <category>nervensägen</category>
<category>wikipedia</category>

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    <title>Alles auf Wallander</title>
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            <category>Datenschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Rainer Doh)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Rechenzentren produzieren bekanntlich viel Wärme, die niemand haben will und die deshalb aufwändig und teuer abgeführt werden muss. Eine &lt;a href=&quot;http://www.ap-verlag.de/Online-Artikel/20081112/20081112b%20Dell%20Green%20IT%20im%20Rechenzentrum.htm&quot;&gt;Analyse von Dell&lt;/a&gt; ergab, dass rund 40 Prozent des Energiebedarfs eines Rechenzentrums für die Klimatisierung der Anlagen aufgewendet werden muss. Der Gedanke ist daher naheliegend, diesen Aufwand dadurch zu reduzieren, dass man ein Rechenzentrum dort aufstellt, wo es ohnehin kalt ist, wo man also nur die Fenster weit aufmachen muss.  
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 478px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:534 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;478&quot; height=&quot;350&quot;  src=&quot;http://www.prmacher.de/uploads/Lulea4.jpg&quot; title=&quot;Lulea4.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Relativ warm: Sommertag in Luleå&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;(Quelle: Kjell-Arne Johansson, Municipality of Luleå)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Da die Antarktis, wo es draußen schon mal minus 89 Grad &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Anders_Celsius&quot;&gt;Celsius&lt;/a&gt; haben kann, zwar ideale klimatische Bedingungen für ein Rechenzentrum bietet, jedoch in Sachen Infrastruktur noch etwas hinterherhinkt, bieten sich Standorte in der Nähe des nördlichen &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Polarkreis&quot;&gt;Polarkreises&lt;/a&gt; als Standort an. Zum Beispiel im schwedischen &lt;a href=&quot;http://www.lulea.se/politikochkommun/arkivpolitikochkommun/darforvaldefacebooklulea.5.8681c901332188d51580002537.html&quot;&gt;Luleå&lt;/a&gt; auf 65 Grad nördlicher Breite, wo es mit einer Durchschnittstemperatur von 1,3 Grad zwar relativ warm ist, aber dafür gibt es dort einen Eisenbahnanschluss, einen Flughafen und McDonald&#039;s. Also baut Facebook in Luleå sein erstes europäisches Datenzentrum.  
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Kaum ist die Sache offiziell, da kündigt sich, wie nun &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/digital/facebook-polarkreis-rechenzentrum-koennte-zur-abhoerfalle-werden-1.1179412&quot;&gt;die SZ berichtet&lt;/a&gt;, schon Ärger an. 
&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;strong&gt;Polarkreis-Rechenzentrum könnte zur Abhörfalle werden&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Erstmals will Facebook eine Serverfarm in Europa bauen - doch der Standort in Schweden ist nicht unumstritten: Die Sicherheitsbehörden des Landes dürfen den Internetverkehr ohne gerichtliche Verfügung anzapfen.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wie bitte? Haben wir nicht die letzten Monate &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/Deutschen-Unternehmen-droht-Aerger-bei-der-Nutzung-von-US-Clouds-1353083.html&quot;&gt;immer wieder gehört&lt;/a&gt;, man dürfe auf Grund von strengen europäischen Datenschutzbestimmungen personenbezogene Daten keinesfalls nach Amerika auslagern, sondern müsse sie unbedingt innerhalb der EU lassen? So zum Beispiel im &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/technologie/it-tk/it-internet/wie-gefaehrlich-das-cloud-computing-ist/4386484.html?p4386484=all&quot;&gt;Handelsblatt&lt;/a&gt;: 
&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;In der Praxis vereinbaren das Unternehmen und der Cloud-Anbieter häufig Auftragsdatenverarbeitung. Herr der Datenverarbeitung bleibt dann das Unternehmen, der Cloud-Anbieter wird nur im Auftrag und auf Weisung tätig. Zulässig ist diese Auftragsdatenverarbeitung nach deutschem Recht nur, wenn die Daten ausschließlich innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) verarbeitet werden, das sind die EU-Staaten sowie Island, Liechtenstein und Norwegen.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Nur zur Erinnerung: Schweden hat keinen Euro, gehört aber zur EU, und zwar bis hinauf nach Luleå.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Und jetzt? Diskussion wieder auf Anfang? Oder die Rechenzentren doch nach ...? &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Wallander&quot;&gt;Wallander&lt;/a&gt;, übernehmen Sie. &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 15 Nov 2011 15:32:09 +0100</pubDate>
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    <category>datenschutz</category>
<category>dell</category>
<category>rechenzentrum</category>

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    <title>Nicht weitzudenken </title>
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            <category>PR und Kommunikation</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Rainer Doh)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Es war eine schöne Zeit. Für ein paar Wochen war mein E-Mail-Account so gut wie frei von Spam. Nun, &quot;zum Allerheiligen&quot;, schwappen auf einmal wieder wunderbare, einmalige Angebote herein. Diesmal ist es nicht Software, garantiert preiswert, sondern hochwertiges Zubehör. Ich soll Armbanduhren kaufen, &quot;Limit 2 Stück pro Bestellung&quot;.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ich kann nur mutmaßen, wie ich zu diesem Vergnügen komme: Es könnte mit einem dieser Whitepapers zusammenhängen, die man nur bekommt, wenn man eine E-Mail-Adresse hinterlässt. Eine ganz, ganz originelle Idee von Unternehmen, um die Adressen von potentiellen Interessenten abzugreifen. Normalerweise führt das dazu, dass man sofort die Finger spreizt und lieber auf die betreffenden Informationen verzichtet – oder irgendwelchen Unsinn in die &lt;em&gt;*Pflichtfelder&lt;/em&gt; eintippt. Die ganz schlauen Whitepaper-Herausgeber aber bieten dann keine Webseite, sondern schicken ihre Infos nur an eine E-Mail-Adresse. 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Eine Unsitte, die ich hiermit öffentlich gegeißelt habe. Den Betreffenden wünsche ich zum Allerheiligen einen Sack voll &lt;em&gt;hochwertiges Zubehoer&lt;/em&gt; als &lt;em&gt;nicht weitzudenkenden Teil ihres festlichen Images&lt;/em&gt;. Limit 2 Stück. 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:529 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;134&quot;  src=&quot;http://www.prmacher.de/uploads/Bildschirmfoto2011-10-26um10.06.27.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:530 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;538&quot; height=&quot;178&quot;  src=&quot;http://www.prmacher.de/uploads/Bildschirmfoto2011-10-26um10.07.12.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 10:19:13 +0200</pubDate>
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    <category>spam</category>

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    <title>A-Tilde und ein Viertel</title>
    <link>http://www.prmacher.de/index.php?/archives/352-A-Tilde-und-ein-Viertel.html</link>
            <category>PR und Kommunikation</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Rainer Doh)</author>
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    &lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Es ist einerseits ein Gruß aus längst vergangenen Zeiten, diese Meldung, die mir Google-News auf den Tisch gespült hat. Ach, dieses Problem gibt es auch noch?  &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Andererseits ist das nur gerecht, wenn man unbelehrbar &lt;strong&gt; &amp;reg; &lt;/strong&gt;in einer Pressemitteilung schreibt – und dann auch noch in einer Überschrift. So geht es wirklich nicht. Zur Strafe: Zehn Mal laut vorlesen, aber &lt;em&gt;buchstabengetreu&lt;/em&gt;!  &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:524 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;415&quot; height=&quot;113&quot;  src=&quot;http://www.prmacher.de/uploads/Ad-hoc.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:525 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;414&quot; height=&quot;286&quot;  src=&quot;http://www.prmacher.de/uploads/Tilde.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 17 Oct 2011 17:41:40 +0200</pubDate>
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    <category>pr</category>
<category>press release</category>
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<category>sprache</category>

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    <title>Auf der Suche nach der verlorenen Zeit</title>
    <link>http://www.prmacher.de/index.php?/archives/351-Auf-der-Suche-nach-der-verlorenen-Zeit.html</link>
            <category>Technologie und Märkte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Rainer Doh)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wir haben hier &lt;a href=&quot;http://www.prmacher.de/index.php?/archives/209-Die-groesste-Suchmaschine-der-Welt-sucht-wieder.html&quot;&gt;schon einmal&lt;/a&gt; über die Arbeit des Cern, der größten Suchmaschine der Welt, berichtet. Bislang war deren Suche allerdings nicht so erfolgreich, das &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Higgs-Boson&quot;&gt;Higgs-Boson&lt;/a&gt;, mit dem man beweisen könnte, dass es tatsächlich Materie gibt, ist immer noch nicht gefunden. 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Dafür kam nun etwas Anderes heraus: Heute &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,787972,00.html&quot;&gt;verlautete&lt;/a&gt; nämlich aus den Katakomben von Genf, wo sich das Cern verbirgt, man habe ein paar Neutrinos dabei beobachtet, wie sie auf dem Weg von Genf nach Italien das Licht überholt hätten. Dies würde natürlich wesentliche Teile der Einstein&#039;schen Relativitätstheorie in Frage stellen, weil dort ja festgelegt ist, dass nichts schneller sein kann als das Licht. &quot;Das Ergebnis ist eine totale Überraschung&quot;, sagte einer der Forscher. So ist es, ich kann es eigentlich immer noch nicht glauben. Und es geht nicht nur mir so: &lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&quot;Das Gefühl bei den meisten ist, dass das nicht stimmen kann&quot;, sagt selbst ein Sprecher des Cern. &lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Dieses Gefühl teilt jedoch nicht jeder: 
&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Physiker Brian Greene von der Columbia University sieht den neuen Experimenten gespannt entgegen. &quot;Wir wären begeistert, wenn es sich als richtig herausstellt. Wir lieben Ergebnisse, die die Grundfesten dessen erschüttern, was wir für wahr halten.&quot;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Und irgendwie war dieser Einstein doch immer schon ein wenig überschätzt; das Bild mit der Zunge war auf Dauer auch ganz schön nervig.  
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Angelegenheit hat jedoch auch ihre unangenehme, praktische Seite: Ohne die Relativitätstheorie, das haben wir in den letzten Jahren gelernt, würde GPS nicht funktionieren, mithin auch unsere Navis nicht. Vereinfacht ausgedrückt: &quot;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Relativitätstheorie&quot;&gt;Eine Uhr auf einem Berg geht schneller als eine im Tal.&lt;/a&gt;&quot; Das war Einstein. Und jetzt? Wie kommen wir nach Hause?  
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 650px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:520 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;650&quot; height=&quot;472&quot;  src=&quot;http://www.prmacher.de/uploads/Cern0101002_01.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Suchen mit Cern - wenigstens ist das Kabel wieder da. (Quelle: CERN)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 23 Sep 2011 17:22:42 +0200</pubDate>
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    <category>cern</category>
<category>navi</category>
<category>suchmaschinen</category>
<category>supercomputing</category>
<category>wissenschaft</category>

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    <title>Piraten entern Headlines</title>
    <link>http://www.prmacher.de/index.php?/archives/350-Piraten-entern-Headlines.html</link>
            <category>Medien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Rainer Doh)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Piratenpartei ist im Berliner Abgeordnetenhaus – ein Meilenstein auf dem Weg zur Einheitsüberschrift:  
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:509 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;480&quot;  src=&quot;http://www.prmacher.de/uploads/Piraten2.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:508 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;598&quot; height=&quot;276&quot;  src=&quot;http://www.prmacher.de/uploads/Piraten1.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 20 Sep 2011 12:05:22 +0200</pubDate>
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    <category>medien</category>

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    <title>Ist das HP Touchpad ein Schnäppchen?</title>
    <link>http://www.prmacher.de/index.php?/archives/349-Ist-das-HP-Touchpad-ein-Schnaeppchen.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Alexander Junk)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Das &lt;a href=&quot;http://www.computerworld.ch/fileadmin/images/artikelbilder/hp-touchpad.png&quot; title=&quot;HP Touchpad&quot;&gt;HP Touchpad&lt;/a&gt; ist die letzten Tage ganz groß in den Medien vertreten. Der Grund: HP hat seine PC-Sparte aufgegeben und den Tablet-Computer zum sensationell günstigen Preis von 99 Euro verramscht – ein Fünftel dessen, was das Gerät beim Verkaufsstart vor gut sechs Wochen gekostet hat. Inzwischen ist das Tablet in Deutschland ausverkauft und wird von HP sogar extra für die USA nachproduziert.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Allen erfolgreichen Schnäppchenjägern möchte man förmlich zum Kauf beglückwünschen. Das Tablet macht optisch einen guten Eindruck und auch die Hardware kann dank flottem Doppelkernprozessor sowie fein aufgelöstem 10-Zoll-Display selbst Apple-Fans beeindrucken.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wäre da nicht das Betriebssystem des Tablets, WebOS. Das ist nämlich noch sehr unausgereift und krankt an lahmen Ladezeiten und einer hakeligen Bedienung. In dieser Hinsicht macht das Touchpad der Konkurrenz aus Cupertino sicherlich nichts vor. HP hat zwar versprochen, das Betriebssystem weiterzuentwickeln, jedoch ist das nach dem Aus der PC-Sparte mehr als fraglich.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Das K.o.-Kriterium für das Touchpad sind jedoch die fehlenden Apps. Wer möchte einen Tablet-PC, für den es nur eine Handvoll Anwendungen gibt und wahrscheinlich auch in Zukunft nicht mehr geben wird? Apple und Android sind die großen Player auf dem Markt, WebOS dagegen weitgehend unbedeutend. Ohne eine breite App-Unterstützung ist ein Tablet aber genau so sinnvoll wie ein Auto ohne Tankstellennetz.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;So bleibt das Touchpad ein schickes Hightech-Spielzeug, das bestenfalls als Surf-Station und E-Mail-Lesegerät zu gebrauchen ist. Dafür sind 99 Euro dann gerade angemessen.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 05 Sep 2011 16:44:00 +0200</pubDate>
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    <category>apple</category>
<category>apps</category>
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<category>webos</category>

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    <title>Schon wieder ein Trend</title>
    <link>http://www.prmacher.de/index.php?/archives/348-Schon-wieder-ein-Trend.html</link>
            <category>PR und Kommunikation</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Rainer Doh)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Begriffe kommen und gehen. Das gilt natürlich auch für unsere IT-Welt: Von &quot;Cloud&quot; reden alle, &quot;SOA&quot; ist auf absteigendem Ast und an &quot;Downsizing&quot; erinnert sich kaum noch jemand. Meist erfährt unsereins von einem neuen Top-Begriff ja erst, wenn er schon in aller Munde ist. Umso mehr freue ich mich, dass ich den nächsten Top-Begriff rechtzeitig entdeckt habe: &lt;strong&gt;Mandat&lt;/strong&gt;. Früher war ein Mandat für Anwälte, Abgeordnete oder Friedenstruppen reserviert, ab demnächst haben alle ein Mandat zu allem Möglichem. 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Dieser Blog beispielsweise hat (unter anderem) &lt;em&gt;das Mandat&lt;/em&gt;, neue Top-Begriffe aufzugreifen - klingt nicht übel, oder? Ich beobachte die Entwicklung dieses schönen neuen Begriffs schon seit einigen Wochen, er breitet sich ganz allmählich über Websites und Blogs aus, aber nun scheint es ernst zu werden. Denn nun hat ihn sich offenbar auch die IT-Leitinstanz IBM zu eigen gemacht, wie wir bei &lt;a href=&quot;http://www.silicon.de/blogs/0,39044150,41555142,00/kollaboration_in_der_cio_studie_von_ibm.htm&quot;&gt;Silicon.de-Blogger Stefan Pfeiffer&lt;/a&gt; (Market Segment Manager für Collaboration Solutions und Social Business bei IBM Deutschland) erfahren:&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:504 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;596&quot; height=&quot;156&quot;  src=&quot;http://www.prmacher.de/uploads/Bildschirmfoto2011-08-09um13.58.54.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Sieben Mal &quot;Mandat&quot; in acht Zeilen, das riecht schon sehr stark nach Trend. Und man hätte auch ein achtes Mal schaffen können, wenn man nicht das &quot;Hot-Air-Mandat&quot; vergessen hätte. Bis zum nächsten Mandat – wir sehen uns. &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 09 Aug 2011 13:56:30 +0200</pubDate>
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    <category>ibm</category>
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<category>sprachwandel</category>
<category>trend</category>

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    <title>Grüner wird's nicht</title>
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            <category>Technologie und Märkte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Rainer Doh)</author>
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    &lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Professor müsste man sein. Oder Marktforscher.  &lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Der Anteil von Rechenzentren am weltweiten Stromverbrauch liegt nach einer Studie des Stanford-Professors Jonathan G. Koomey zwischen 1,1 und 1,5 Prozent und ist deutlich weniger stark gestiegen als noch 2005 von ihm selbst und 2007 von der US-Umweltschutzagentur EPA befürchtet. Vor allem wegen der Wirtschaftskrise, aber auch dank Virtualisierung und Optimierungen bei der Energieeffizienz verdoppelte sich der Stromverbrauch nicht wie zwischen den Jahren 2000 und 2005, sondern wuchs nur um 56 Prozent – in den von der Wirtschaftsflaute besonders gebeutelten USA sogar bloß um 36 Prozent. (&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/Rechenzentren-verschlingen-weniger-Energie-als-befuerchtet-1317388.html&quot;&gt;heise.de&lt;/a&gt;, mehr auf &lt;a href=&quot;http://www.koomey.com/post/8323374335&quot;&gt;Koomeys Blog&lt;/a&gt; und in der &lt;a href=&quot;http://www.nytimes.com/2011/08/01/technology/data-centers-using-less-power-than-forecast-report-says.html?_r=1&quot;&gt;NYT&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;	&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Da bleiben dann doch einige Fragen offen:&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&amp;bull; &quot;zwischen 1,1 und 1,5 Prozent&quot;  - das liegt schon ein gutes Stück auseinander, nämlich rund ein Drittel. Nichts Genaues weiß man leider nicht. Könnte aber auch 1,72% sein, nicht wahr? Oder 1,04%? &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&amp;bull; &quot;Vor allem wegen der Wirtschaftskrise, aber auch dank …&quot; Das sind schon komplett unterschiedliche Dinge, die da mit einem kühnen &quot;aber auch&quot; verknüpft werden. Ist der Zuwachs an Servern zurückgegangen oder verbrauchen die zugewachsenen Server weniger Strom? Und was heißt &quot;vor allem&quot;? Mehr als 50%? Mehr als 75%? Nichts Genaues weiß man auch hier nicht (heise.de zu Folge hat Koomey seine Zahlen vom Marktforscher IDC). Dass der Stromverbrauch in den wirtschaftskrisengebeutelten USA zwischen 2005 und 2010 extra viel weniger stark mehr geworden ist, spricht nicht gerade für das &quot;aber auch&quot;. Es klingt ein wenig  wie zu Hause: &quot;Mein Auto hat im letzten Jahr weniger Benzin verbraucht, es war aber auch ein paar Wochen in der Werkstatt.&quot; &lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Koomey räumt aber auch ein, dass noch viele Verbesserungen an den Schätzungen nötig seien, insbesondere bei der Beurteilung der tatsächlichen durchschnittlichen Leistungsaufnahme der Server. &lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Eine gute Idee. &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 03 Aug 2011 18:35:27 +0200</pubDate>
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    <category>Energieverbrauch</category>
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